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Das Festival

Das vollständige Festivalprogramm wird im Dezember 2017 bekannt gegeben

 

Bereits zum dritten Mal bündeln alle großen Hamburger Orchester und Konzertveranstalter ihre Kräfte im Internationalen Musikfest Hamburg: Gut vier Wochen lang wird so ein Programm  von überregionaler Strahlkraft aufgeboten.

Das Motto lautet diesmal »Utopie« – ein Schlagwort, das in unruhigen Zeiten wie ein Gegengift wirkt, ein Leitstern, eine bewusst formulierte, helle Vision einer besseren Welt.

So erklingen Werke und Musikrichtungen, die einst besonders eindrücklich Stellung bezogen haben – seien es religiöse oder spirituelle Klänge, politisch-sozialkritische Bekenntnismusik aller Epochen oder rauschhafte Entgrenzungen, die im künstlerischen Exzess eine höhere Daseinsform feiern.

Beethovens »Missa solemnis« (die Thomas Hengelbrock im  Eröffnungskonzert dirigiert) oder seine »Eroica«-Sinfonie dürfen als Beispiele für die erstgenannten Modelle gelten. Eine besondere Rolle kommt zudem dem Elektronik-Pionier Karlheinz Stockhausen zu.

Rückblick auf das Festival 2016

Rund 35.000 Besucher beim 2. Internationalen Musikfest Hamburg

 

Mit einem ausgedehnten Programm des NDR Elbphilharmonie Orchesters unter Thomas Hengelbrock zu Ehren von Johannes Brahms und einem Nikolaus Harnoncourt gewidmeten Epilog ging das 2. Internationale Musikfest Hamburg zu Ende. Der insgesamt gut vierwöchige Reigen aus hochkarätigen Konzerten lief vom 21. April bis 22. Mai und stand unter dem Motto »Freiheit«. Zu den 38 vielfach speziell auf dieses Thema hin geplanten Konzerten kamen etwa 35.000 Besucher.

Musikfest Magazin
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Das Programmheft
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Freiheitsstimmen
Viele Konzerte des Internationalen Musikfests begannen mit dem Vortrag kurzer Texte, den »Freiheitsstimmen«. Es sind Visionen von insgesamt 28 Neu-Hamburgern, die in ihrer Heimat keine Freiheit erleben können. Die »Freiheitsstimmen« finden Sie hier als Download oder zum Durchblättern als ePaper.